Service oder selbst schreiben

Bewerbung schreiben lassen:
was das kostet — und wann es sich lohnt

Ein Bewerbungsservice schreibt dir Anschreiben und Lebenslauf. Das funktioniert gut und kostet einen dreistelligen Betrag — je Bewerbung. Ob sich das für dich rechnet, hängt an einer einzigen Frage: wie viele Bewerbungen du schreiben wirst.

Server in Deutschland (EU)KI aus EuropaKein Training mit deinen DatenKein Termin, kein Angebot
DIE FRAGE, DIE ALLE STELLEN

Was kostet es, eine Bewerbung schreiben zu lassen?

Die etablierten deutschen Anbieter beginnen bei einem dreistelligen Betrag für eine komplette Bewerbungsmappe. Die Bewerbungsschreiber, einer der bekanntesten, nennen auf ihrer Startseite „ab 189 €“ — geprüft am 20.08.2026. Enthalten sind Anschreiben und Lebenslauf, ein Design zur Auswahl, vier Arbeitstage Bearbeitungszeit und eine kostenlose Feedbackschleife.

Der Betrag gilt je Bewerbung. Bei der zweiten Stelle fällt er erneut an — oder du bekommst einen Nachlass auf eine Anpassung, was den Preis senkt, aber nicht auf null.

Bei einer einzigen Bewerbung ist das konkurrenzlos bequem. Ab der dritten oder vierten wird es eine andere Rechnung.

Wann ein Service die bessere Wahl ist.

Ob du deine Bewerbung erstellen lässt oder selbst erstellst, ist keine Frage von gut und schlecht, sondern eine Frage der Menge — und der Lust, selbst am Text zu sitzen.

A

Nimm den Service, wenn

  • du dich ein- oder zweimal bewirbst, auf eine Position mit hohem Einsatz.
  • du eine professionelle Bewerbung schreiben lassen willst, ohne dich selbst einzuarbeiten.
  • Zeit bei dir knapper ist als Geld.
  • du eine fremde Einschätzung deines Werdegangs willst — dafür ist ein Mensch besser als jede Software.
B

Nimm ein Werkzeug, wenn

  • du dich über Wochen auf mehrere Stellen bewirbst.
  • du je Anzeige anders betonen willst.
  • du den Überblick behalten musst, wer wann geantwortet hat.
  • du bereit bist, selbst am Text zu arbeiten — die Rohfassung übernimmt die KI.

Der Unterschied in einem Satz: Ein Service schreibt für dich, ein Werkzeug schreibt mit dir.

Bei ein bis zwei Bewerbungen lohnt der Service, ab der dritten das Werkzeug — der Preis fällt je Bewerbung an
Zwischen der zweiten und der dritten Bewerbung kippt die Rechnung.

Kann eine KI das nicht kostenlos?

Teilweise. Ein allgemeines KI-Chatfenster schreibt dir einen Text — aber es kennt weder deinen Werdegang noch die Anzeige, es erfindet im Zweifel eine Ansprechperson, und am Ende hast du eine Textdatei, keine Bewerbung.

Ohne Frist kostenlos ist bei smartply genau der Teil, der bei einem Service den Preis macht: Lebenslauf und Anschreiben im Editor mit A4-Vorschau, sechs der vierzehn Vorlagen, der PDF-Export ohne Wasserzeichen und bis zu zehn aktive Bewerbungen gleichzeitig. Wer sich wenige Male im Jahr bewirbt, zahlt hier nie etwas.

Mengenbegrenzt sind die KI-Funktionen. Wie viele Bewerbungen du je Kalendermonat damit bearbeiten kannst, hängt am Tarif — die Zahlen stehen auf der Preisseite und sonst nirgends, damit sie nirgends veralten.

Eine Bewerbung im Monat geht mit allem. Auch ohne Bezahltarif darfst du jeden Kalendermonat eine Bewerbung mit sämtlichen KI-Funktionen bearbeiten — Entwurf, Tonfall-Check, ATS-Abgleich und alles Übrige. Welche das ist, entscheidest du: smartply fragt vorher nach, bevor der Platz vergeben ist.

Was smartply an dieser Stelle tut.

Der erste Entwurf entsteht aus Stellenanzeige und Profil. Der Tonfall-Check sagt dir, wie er auf einen Fremden wirkt. Der ATS-Check zeigt, welche Begriffe aus der Anzeige im Lebenslauf noch fehlen. Der Lebenslauf wird je Bewerbung zugeschnitten, ohne dass dein Profil sich ändert. Am Ende steht ein PDF.

Kein Termin, kein Angebot, kein Warten auf Rückmeldung — du fängst sofort an.

Beim Service stehen Kontakt, Angebot und Wartezeit vor dem Text; hier steht nach dem Einfügen der Anzeige ein Entwurf
Drei der fünf Schritte links passieren, bevor überhaupt jemand schreibt.

Häufige Fragen

Wo kann ich meine Bewerbung schreiben lassen?

Bei einem Bewerbungsservice: hinschicken, Angebot bestätigen, warten. Bei smartply schreibst du selbst — mit einem Entwurf, den die KI aus Anzeige und Profil liefert, und mit deinen Unterlagen in einem Konto statt in einem E-Mail-Anhang.

Und wenn ich nur den Lebenslauf schreiben lassen will?

Dafür haben die Services eigene, günstigere Pakete. Hier legst du dein Profil einmal an — oder lädst deinen alten Lebenslauf als PDF oder Word-Datei hoch, dann schlägt smartply die Stationen vor und du prüfst sie. Für jede Bewerbung entsteht daraus eine eigene Fassung.

Darf ich meine Bewerbung überhaupt schreiben lassen?

Ja. Es gibt keine Pflicht offenzulegen, wer oder was beim Schreiben geholfen hat — so wenig wie bei einer Rechtschreibprüfung. Was drinsteht, muss stimmen; das ist die Grenze, und sie gilt für einen Service genauso wie für eine KI.

Kann ich die Kosten von der Steuer absetzen?

Bewerbungskosten gelten in Deutschland grundsätzlich als Werbungskosten. Ob und in welcher Höhe das für dich gilt, sagt dir verbindlich nur eine steuerberatende Person — wir dürfen das nicht. Deine Rechnungen findest du jederzeit in deinem Konto unter „Tarif“.

Was passiert mit meinen Unterlagen?

Sie werden in Deutschland verarbeitet, die KI-Auswertung läuft über einen europäischen Anbieter. Als Trainingsdaten wird nichts bereitgestellt, und dein Name geht nicht an die KI.

Fang an, statt ein Angebot abzuwarten.

Der Unterschied ist nicht nur der Preis, sondern der Anfang: Bei einem Service beginnt der Weg mit einer E-Mail. Hier beginnt er mit einem Entwurf.

Nach 14 Tagen endet die Testphase von selbst. Es wird nichts abgebucht, weil wir keine Zahlungsdaten von dir haben.

Die ersten 50 zahlenden Kunden werden Founding Member und behalten ihren Preis 24 Monate lang – wer sich bis zum 30.09.2026 registriert. Zu den Tarifen

Kostenlos starten

Danach: E-Mail-Adresse bestätigen, Profil anlegen oder Lebenslauf hochladen. Zahlungsdaten fragen wir nicht ab.

Wer dahintersteht

smartply wird in Stuttgart entwickelt, von Stephen Herforth. Diese Seite empfiehlt einen Bewerbungsservice überall dort, wo er die bessere Wahl ist — weil eine Seite, die nur ihr eigenes Angebot kennt, bei einer Preisfrage nichts wert ist. Wie smartply mit deinen Daten umgeht, steht in der Datenschutzerklärung.