Anschreiben mit KI

Anschreiben erstellen:
den ersten Entwurf schreibt die KI

Du fügst die Stellenanzeige ein, dein Profil kennt smartply schon — daraus entsteht der erste Entwurf. Du überarbeitest ihn, der Tonfall-Check sagt dir, wie er auf einen Fremden wirkt, und am Ende liegt er als PDF in deiner Bewerbung statt in der Zwischenablage.

Entwurf kostenlos erstellen

Kostenloses Konto, keine Zahlungsdaten.

Server in Deutschland (EU)KI aus EuropaKein Training mit deinen DatenJederzeit kündbar
HÄUFIGSTE RÜCKFRAGE

„Das kann ChatGPT doch auch.“

Kann es. Der Unterschied liegt nicht im Schreiben, sondern in allem davor und danach.

Davor: Ein allgemeines Chatfenster weiß nichts über dich. Du fütterst es bei jeder Bewerbung neu mit Lebenslauf und Anzeige — smartply hat beides schon.

Danach: Ein Chatfenster gibt Text aus, dann kopierst und formatierst du. Hier ist der Entwurf schon ein Teil der Bewerbung — mit Tonfall-Bewertung, Kürzen und Export als PDF oder als ZIP mit dem Lebenslauf.

Und dazwischen: Ein Chatfenster erfindet eine Ansprechperson, wenn keine bekannt ist. Hier ist das technisch ausgeschlossen.

Anschreiben erstellen in vier Handgriffen, nicht auf einen Knopf.

Ein Generator gibt dir einen Text. Hier bekommst du vier Werkzeuge im Editor deiner Bewerbung. Das Fenster öffnet sofort und arbeitet im Hintergrund weiter — dein eigener Text bleibt daneben stehen, auch wenn du ihn währenddessen änderst.

01

Entwurf schreiben

  • Aus Stellenanzeige und Profil. Der Vorschlag erscheint neben deinem aktuellen Text, nicht an seiner Stelle — übernommen wird er per Klick.
02

Tonfall prüfen

  • Eine Bewertung von 0 bis 100, ein Etikett für die Wirkung in zwei bis fünf Wörtern und höchstens drei Tipps.
03

Mit KI optimieren

  • Setzt genau diese Tipps um. Der Knopf erscheint nur, solange es welche gibt.
04

Kürzen

  • Streicht, ohne neu zu formulieren. Für den Fall, dass der Text gut ist und nur zu lang.
Links der eigene Anschreiben-Text, rechts der KI-Entwurf zum Übernehmen — nebeneinander statt übereinander
Der Entwurf ersetzt deinen Text nicht — er steht daneben, bis du ihn übernimmst.

Wie wirkt der Text, wenn ihn ein Fremder liest?

Der Tonfall-Check misst eine Sache: die Wirkung. Gemessen wird gegen ein festes Ideal — professionell, selbstbewusst, authentisch und konkret, ohne Floskeln und Anbiederung, aber auch ohne Superlative und Werbesprache.

Anschreiben-Editor mit KI-Knöpfen und Tonfall-Check: Bewertung 68 von 100 und drei konkrete Tipps
Die Bewertung nennt kein Urteil, sondern die Stellen: zwei Floskeln und ein fehlendes Ergebnis.

Was er ausdrücklich nicht prüft: Rechtschreibung und Inhalt. Dafür gibt es andere Werkzeuge, und ein Tonfall-Urteil über Fachliches wäre angemaßt. Ob du duzt oder siezt, ist ebenfalls kein Kriterium — das entscheidet die Anzeige, nicht der Check.

Ab einer Bewertung von 80 verschwinden die Tipps. Kein endloser Optimier-Kreislauf, in dem man einen guten Text schlechter macht.

An die KI geht dabei nur der Text selbst — nicht dein Name, nicht dein Profil, nicht die Firma.

Drei Dinge, die nicht passieren.

Anzeige und Profil gehen an die KI, Name und Kontaktdaten nicht; die Anrede setzt danach eine feste Regel
Schritt 3 ist der Grund, warum hier kein Ansprechpartner erfunden werden kann.
01

Kein erfundener Name

Ist keine Ansprechperson gepflegt, steht dort keine. Die Anredezeile wird nach dem Schreiben durch die tatsächlich hinterlegte ersetzt und alles unterhalb der Grußformel verworfen — das ist kein Hinweis im Prompt, sondern eine feste Regel im Code.

02

Kein Klarname bei der KI

Berufliche Angaben ja, Name und Kontaktdaten nein. Beim Lebenslauf-Import werden Telefonnummer, Adresse, Geburtsdatum und E-Mail-Adresse schon auf dem Server erkannt und geschwärzt, bevor die Anfrage das System verlässt.

03

Kein Training

Deine Texte werden nicht verwendet, um KI-Modelle zu trainieren. Vertraglich ausgeschlossen, nicht in Aussicht gestellt.

Was du ohne Bezahlen bekommst — und was nicht.

Ohne Frist kostenlos: dein Profil, dein Lebenslauf und dein Anschreiben als PDF, der Editor mit A4-Vorschau — und bis zu zehn aktive Bewerbungen. Schreiben, speichern und exportieren kannst du beliebig viele, nur eben selbst.

Mengenbegrenzt sind die KI-Funktionen. Wie viele Bewerbungen du je Kalendermonat damit bearbeiten kannst, hängt am Tarif — die Zahlen stehen auf der Preisseite und sonst nirgends, damit sie nirgends veralten.

Eine Bewerbung im Monat geht mit allem. Auch ohne Bezahltarif darfst du jeden Kalendermonat eine Bewerbung mit sämtlichen KI-Funktionen bearbeiten — Entwurf, Tonfall-Check, Kürzen und alles Übrige. Welche das ist, entscheidest du: smartply fragt vorher nach, bevor der Platz vergeben ist.

Häufige Fragen

Merkt ein Personaler, dass die KI mitgeschrieben hat?

Wenn du den Entwurf unverändert abschickst: vielleicht. Deshalb heißt er Entwurf und nicht Ergebnis — der Tonfall-Check zeigt dir genau die Stellen, an denen ein Text nach Vorlage klingt.

Darf ich ein KI-geschriebenes Anschreiben überhaupt verschicken?

Ja. Es gibt keine Pflicht offenzulegen, welche Werkzeuge beim Schreiben geholfen haben — so wenig wie bei einer Rechtschreibprüfung. Was drinsteht, muss stimmen; das ist die Grenze.

Kann ich den Entwurf noch ändern?

Er landet in einem normalen Editor. Übernommen wird nur, was du übernimmst.

Gibt es ein Muster für ein kurzes Anschreiben?

Der Kürzen-Knopf ist das bessere Muster: Er strafft deinen Text, statt dir einen fremden zu geben. Wie das Ergebnis aussieht, siehst du in der A4-Vorschau, bevor du exportierst.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie werden in Deutschland verarbeitet, die KI-Auswertung läuft über einen europäischen Anbieter. Als Trainingsdaten wird nichts bereitgestellt, und dein Name wird nicht mitgeschickt.

Schreib den nächsten Entwurf nicht mehr von vorn.

Der Unterschied ist nicht die Zeit, sondern der Anfang: Steht der erste Entwurf schon da, wird aus Schreiben ein Überarbeiten.

Nach 14 Tagen endet die Testphase von selbst. Es wird nichts abgebucht, weil wir keine Zahlungsdaten von dir haben.

Die ersten 50 zahlenden Kunden werden Founding Member und behalten ihren Preis 24 Monate lang – wer sich bis zum 30.09.2026 registriert. Zu den Tarifen

Kostenlos starten

Am Ende steht dein erster Entwurf – kein leeres Blatt.

Der Weg dahin: E-Mail-Adresse bestätigen, Profil anlegen oder Lebenslauf hochladen. Zahlungsdaten fragen wir nicht ab.

Wer dahintersteht

smartply wird in Stuttgart entwickelt, von Stephen Herforth. Die Anrede-Regel steht im Code und nicht im Prompt, weil ein Sprachmodell fehlende Namen zuverlässig erfindet — dagegen hilft keine Bitte, sondern nur eine Regel danach. Wie smartply mit deinen Daten umgeht, steht in der Datenschutzerklärung.

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